Newsletter - Energieforschung in Sachsen, August 2021
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Das Team der Sächsischen Energieagentur - SAENA GmbH wünscht Ihnen viel Spass beim Lesen und darüber hinaus einen schönen und energetisierenden Sommer!
Bitte lassen Sie uns wissen, wenn wir Sie bei der Projektpartnersuche* und der Projektinitiierung unterstützen können. Wir stehen Ihnen unter energieforschung@saena.de gern zur Verfügung.
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Aktuelle Förderaufrufe
Quellen: Fördermittelgeber bzw. Projektträger
LIFE - Programm gestartet (2021 - 2027)
Die neue LIFE-Ausschreibung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des neuen LIFE-Programms 2021-2027 ist veröffentlicht. Bisher ausschließlich für Umwelt- und Klimaprojekte, werden seit 2021 auch Erneuerbare-Energien-Projekte unterstützt. Das Programm gliedert sich in vier Unterprogramme:
- Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel,
- saubere Energiewende,
- Kreislaufwirtschaft und Lebensqualität,
- Natur und biologische Vielfalt.
Auf den LIFE-Programmseiten ist weiterführendes Material veröffentlicht, um Antragsteller durch das neue LIFE-Programm und die Ausschreibungen zu führen. Dort finden sich Präsentationen und zusätzliches Informationsmaterial über das neue LIFE-Programm und seine Besonderheiten, wie z.B. Bewertungskriterien, Art der Projekte und Bewerbungstipps. Die Projekte werden von der EU-Kommission ausgewählt und bewilligt, die Mitgliedstaaten und die Bundesländer sind als Beratungsstellen tätig. In Sachsen unterstützt das Referat 23 des Sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) sächsische Bewerber bei der Antragstellung. Auf Bundesebene berät die Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) gGmbH alle Interessenten in Fragen rund um das LIFE-Programm. Antragsberechtigt sind die privaten und öffentlichen Stellen sowie Unternehmen jeder Größe. Die Förderaufrufe werden einmal pro Jahr veröffentlicht, wobei die Antragsfrist in der Regel etwa 3-5 Monate beträgt.
Das Teilprogramm LIFE „Clean Energy Transition“ hat einen separaten Bewerbungsschluss am 12.01.2022.
Förderaufruf F&E Elektromobilität - BMVI
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert wieder Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die den Markthochlauf von Elektrofahrzeugen und innovative Konzepte für klimafreundliche Mobilität unterstützen. Voraussichtlich ab dem 10.08.2021 können Skizzen eingereicht werden. Die Frist endet Ende September. Ein Online-Seminar der NOW GmbH und des PtJ informiert am 12.08.2021 im Detail zum Förderaufruf. Der aktuell geplante Aufruf zur Einreichung von Projektskizzen gilt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Gefördert werden:
- Vorhaben zur Entwicklung, Initiierung und umfangreichen Erprobung elektromobiler Nutzungs- bzw. Betriebskonzepte,
- anwendungsorientierte Vorhaben zur Entwicklung und Weiterentwicklung von Komponenten und Systemen batterieelektrischer Fahrzeuge,
- Vorhaben zur Entwicklung und Erprobung innovativer Ladetechnologien, die eine zeitnahe Umsetzung der Technologie ermöglichen und den laufenden Ladeinfrastrukturausbau unterstützen können,
- Vorhaben zur signifikanten Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien zum Laden von Elektrofahrzeugen,
- Vorhaben zur Entwicklung, technischen Umsetzung und Bewertung von Systemlösungen und Dienstleistungen im Kontext der Elektromobilität,
- Vorhaben zur Stärkung der Elektrifizierung in den Bereichen Öffentlicher Verkehr, Güter-, Wirtschafts- und Sonderverkehre sowie maritimer bzw. anderer verkehrspolitisch relevanter Anwendungen.
Geoforschung für Nachhaltigkeit - Möglichkeiten und Grenzen thermischer Energiespeicherung in Aquiferen - BMBF
Ziel der Bekanntmachung ist die Erforschung und Weiterentwicklung der thermischen Energiespeicherung in Aquiferen, um die Grundlage für die Systemintegration in bestandsmäßige und planerische Infrastruktur zu schaffen, so dass deren Anteil an der Energiebereitstellung im Sinne der CO2-Einsparungsziele der Bundesregierung in den kommenden Jahren in Deutschland eine relevante Größenordnung einnimmt. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Kommunen und Länder sowie Verbände und weitere gesellschaftliche Organisationen (wie zum Beispiel Stiftungen und Vereine). Die Einreichungsfrist endet am 20.09.2021.
FH-Kooperativ: Forschung an Fachhochschulen in Kooperation mit Unternehmen
Am 16.07.2021 hat das BMBF Änderungen zur aktuellen FH-Kooperativ-Förderrichtlinie veröffentlicht. Die Änderungen betreffen insbesondere die Stichtage zur Einreichung sowie die Definition der "Erstberufenen". Für "Erstberufene" gelten nun fünf statt der bisherigen drei Jahre zwischen deren erster Berufung an einer FH und dem Stichtag der jeweiligen Einreichung einer Projektskizze.
Bzgl. der Stichtage gilt Folgendes: "In der ersten Verfahrensstufe sind die Projektskizzen bis zum 15. Januar 2022, 15. Juli 2023, 15. Januar 2025, 15. Juli 2026 der Erstberufenen bzw. zum 15. Oktober 2022, 15. April 2024, 15. Oktober 2025, 15. April 2027 der Erfahrenen dem Projektträger in elektronischer Form über das Internetportal „easy-Online“..."
Die aktualisierte RL finden Sie hier.
Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen für die Batteriezellfertigung - BMWi
Das BMWi beabsichtigt, auf Grundlage der Förderinitiative im Bereich der Batteriezellfertigung Innovationen, Entwicklungen sowie Qualifikationsmaßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für wiederaufladbare elektrochemische Energiespeicher zu unterstützen. Gefördert werden insbesondere Aktivitäten zum beruflichen Kompetenzaufbau im „Ökosystem Batterie“. Schwerpunkte der Förderung liegen zum einen auf Aktivitäten zur Vernetzung von Akteuren aus Wissenschaft, Bildung sowie der Wirtschaft entlang der Wertschöpfungskette Batterie. Einen weiteren Förderschwerpunkt stellt die Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Konzepten für die berufliche Qualifizierung dar.
Antragsberechtigt sind Konsortien („Batterie-Kompetenz-Trios“) bestehend aus:
- mindestens einer Hochschule oder Forschungseinrichtung,
- mindestens einem akademischen, beruflichen und privaten Bildungsträger beziehungsweise -akteur und
- mindestens einem branchenspezifischen Innovationscluster.
Die Vorlage der Projektskizzen ist in zwei Ausschreibungsrunden vorgesehen. In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH beurteilungsfähige Projektskizzen in elektronischer Form bis zu den Stichtagen 15.09.2021 und 03.11.2021 vorzulegen.
Innovation Fund: neue Pläne zu Large und Small Scale-Ausschreibungen
Die EU-Kommission plant die Deadline für den zweiten Call im Innovation Fund für Large-Scale Projekte am 01.03.2022. Die Frist für den zweiten Call der Small-Scale Projekte des Innovation Fund ist auf August 2022 terminiert. Für weitere Informationen empfiehlt die EU Kommission die Aufzeichnungen des 8. Innovation Fund Expert Group (IFEG) Meetings.
Förderung von Brennstoffzellen-PKW in Flotten - BMVI
Das BMVi fördert innerhalb der Förderrichtlinie „Maßnahmen der Marktaktivierung im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase II" die Anschaffung von Brennstoffzellen-PKW in Flotten. Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und des Privatrechts sowie natürliche Personen, soweit sie wirtschaftlich tätig sind. Es sind ausschließlich Brennstoffzellen-PKW in Flotten ab 10 Fahrzeugen je Antrag förderfähig. Weitere Informationen finden Sie hier. Anträge können bis zum 16.08.2021 gestellt werden.
Energetische Nutzung Biogener Rest- und Abfallstoffe - BMWi
Die hochwertige energetische Verwertung von Biomasse, insbesondere von Reststoffen für die effiziente Erzeugung von Bioenergie, nimmt eine wichtige Rolle im 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung ein. Noch bis zum 01.09.2021 können Projektvorhaben eingereicht werden. Hier finden Sie alle weiteren Informationen.
T!Raum − TransferRäume für die Zukunft von Regionen - BMBF
Mit der Förderrichtlinie „T!Raum“ sollen mittel- bis langfristig neue themenspezifische Transferkonzepte ermöglicht und die Hochschulen und Forschungseinrichtungen als Mitgestalter und Treiber zukunftsweisender Innovationsfelder in strukturschwachen Regionen gestärkt werden. Zur Erreichung der Ziele wird die Entwicklung und Umsetzung von „Transferraum-Initiativen“ in strukturschwachen Regionen Deutschlands über einen Zeitraum von bis zu neun Jahren gefördert. Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, gemeinnützige Organisationen, Gebietskörperschaften sowie sonstige Einrichtungen (z. B. Stiftungen, Vereine und Verbände). Die Einreichungsfrist ist der 29.10.2021, 23.59 Uhr.
NukSiFutur - „Kreativer Nachwuchs forscht für die Nukleare Sicherheits-, Strahlen- und Rückbauforschung" - BMBF
Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Nachwuchsgruppen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften an Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen, die relevante Fragestellungen der nuklearen Sicherheitsforschung adressieren. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft können als assoziierte Partner mit eingebunden werden. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger beurteilungsfähige Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form bis zum 24.11.2021 vorzulegen. Alle näheren Informationen finden Sie hier.
Nukleare Sicherheits- und Strahlenforschung - BMBF
Das BMBF hat Ende Juli 2021 eine neue Bekanntmachung veröffentlicht. Gefördert werden grundlegende sowie anwendungsorientierte und praxisrelevante Forschungsarbeiten mit Bezug zur nuklearen Sicherheit insbesondere aus den folgenden Bereichen:
- Strahlenforschung mit Fokus auf ionisierender Strahlung
- Entsorgungsforschung
- Reaktorsicherheitsforschung mit Fokus auf noch nicht kommerzialisierte Reaktorkonzepte
Ziel ist der Kompetenzerhalt an deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und in Unternehmen und Behörden. Gefördert werden sollen in der Regel Verbundprojekte aus Unternehmen und Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen, um so einen wirksamen Transfer von Forschungsergebnissen in innovative Dienstleistungen und Produkte einerseits und die Stärkung der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses andererseits zu erreichen.
Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Es gibt keinen konkreten Stichtag. Vorgesehen ist die Begutachtung in Form einer Gutachtersitzung, die etwa zweimal pro Jahr stattfinden soll.
Forschung, Entwicklung und Innovation im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase II - BMVI
Gefördert werden Vorhaben im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, insbesondere im Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehr sowie in Sonderanwendungen; in Abstimmung mit anderen Ressorts konzentriert das BMVI seine FuEuI-Förderung dabei auf Maßnahmen der Demonstration, Innovation und Marktvorbereitung. Die Förderung durch das BMVI erfolgt mit folgenden Schwerpunkten:
- Zuschüsse für FuEuI-Vorhaben bzw. Durchführbarkeitsstudien
- Zuschüsse für Innovationscluster
Projektskizzen können kontinuierlich eingereicht werden. Stichtage für die Skizzenbegutachtung: 31.03. und 30.09. eines Jahres.
VERANSTALTUNGEN und Informationen
Gründung zweier Großforschungszentren schreitet voran - Sechs Konzepte für erste Förderphase empfohlen
In der sächsischen Lausitz und dem mitteldeutschen Revier werden in den nächsten Jahren zwei neue Großforschungszentren entstehen. Damit wird ein Beitrag zum Strukturwandel in den traditionellen Braunkohlerevieren geleistet. Für die Festlegung der inhaltlichen Ausrichtung führen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Freistaat Sachsen und das Land Sachsen-Anhalt derzeit den zweistufigen themenoffenen Wettbewerb „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ durch. Am 23.07.2021 hat die hochrangig besetzte Perspektivkommission aus den eingereichten Anträgen die sechs überzeugendsten ausgewählt und dem BMBF für die erste Förderphase empfohlen. Die Autoren der sechs Skizzen haben nun sechs Monate Zeit, ihre Ideen in tragfähige und umsetzungsreife Konzepte für große Forschungszentren zu entwickeln. Sie erhalten dafür bis zu 500.000 Euro. Danach findet erneut eine Überprüfung der Konzepte statt. Auf dieser Basis startet voraussichtlich ab Sommer 2022 die Aufbauphase der beiden besten Konzepte. In dieser dreijährigen Aufbauphase werden die rechtliche Gründung und die anschließende institutionelle Förderung vorbereitet. Aus dem Strukturstärkungsgesetz stellt der Bund bis einschließlich 2038 je 1,25 Milliarden Euro pro Zentrum bereit.
Hier finden sich die für die Konzeptionsphase empfohlenen Skizzen.
RP Start – Horizont Europa für Einsteiger
RP Start macht startklar: Dieses halbtägige, interaktive und kostenfreie Online-Seminar am 09.09.2021 macht Sie vertraut mit Horizont Europa, dem neuen europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (2021 - 2027). Die Veranstaltung richtet sich an potenzielle Teilnehmer, die bisher nur wenige oder keine Berührungspunkte mit der europäischen Forschungspolitik hatten, sich aber auf eine zukünftige Antragstellung vorbereiten wollen. Die Anmeldung öffnete am 27. Juli 2021. Die Anmeldung ist bis zum 2. September möglich, sofern die maximale Zahl an Teilnehmenden nicht bereits vorher erreicht wird.
Kompetenzträgeratlas - Energieforschung in Sachsen - jetzt online!
Der Kompetenzträgeratlas „Energieinnovationen aus Sachsen“ der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) und der Kompetenzstelle Energieforschung in Sachsen steht zur Verfügung. Die Zusammenstellung der rund 170 Profile gibt einen umfassenden Überblick über die sächsischen Produktions-, Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Energietechnologien. Den Kompetenzträgeratlas (deutsch / englisch) können Sie über diesen Link als e-Paper durchblättern oder sich hier herunterladen.
Um einen noch größeren Mehrwert für Sie zu bieten, sind diese und viele andere Daten nun auch im "Energieportal Sachsen" der Sächsischen Energieagentur - SAENA GmbH unter Kompetenzträger Energieinnovation / -forschung integriert. Dieses Portal zeigt die Themenschwerpunkte der Sächsischen Forschungsakteure transparent auf und soll Ihnen das Suchen und Finden geeigneter Projektpartner deutlich erleichtern.
Haben Sie Anmerkungen und Fragen in diesem Zusammenhang? Dann kommen Sie gern unter energieforschung@saena.de auf uns zu.
RP Aktiv – Horizont Europa für Antragstellende
Die Veranstaltungsreihe RP Aktiv richtet sich an all diejenigen, die sich bereits gut im Rahmenprogramm für Forschung und Innovation zurechtfinden und nun aktiv Anträge stellen wollen. Das Programm ist auf Personen ausgerichtet, die gerade eine Antragstellung in Horizont Europa vorbereiten. Für eine gewinnbringende Teilnahme sollten Sie schon über ein gutes allgemeines Verständnis der europäischen Forschungspolitik und von Horizont Europa verfügen. Die Anmeldung für den 24.09.2021 ist voraussichtlich ab dem 10.08.2021 ca. 9 Uhr möglich. Die Anmeldung schließt spätestens am 13. September 2021.
Aufzeichnungen der 2021 Info-Days der EU-Kommission online
Vom 5. bis 8. Juli fanden die Info-Days der EU-Kommission für die Cluster 5 und 6 statt. Die Aufzeichnungen sind über die Webseite der Kommission weiterhin abrufbar. Förderinteressierte sowie Antragsteller finden dort Informationen zu den aktuellen Ausschreibungen der beiden Cluster sowie zu den Vorbereitungsausschreibungen für die Missionen.
Innovationskonferenz "Grüne Technologien" (02./03.09.)
Das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen führt gemeinsam mit der Technologieagentur der Tschechischen Republik, der deutschen Botschaft in Prag sowie der Repräsentanz des Freistaates Bayern in Prag den nächsten Innovationstag durch. In diesem Jahr steht das Thema „Wege zu einer nachhaltigen Zukunft/Grüne Technologien“ im Mittelpunkt der Konferenz. Die Konferenz findet am 02. und 3. September in den Räumlichkeiten der Nationalen technischen Bibliothek sowie im tschechischen Außenministerium in Prag statt.
Neuer FVEE - Tagungsband: Forschung für die europäische Energiewende
Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) veröffentlichte den neuen Tagungsband „Forschung für den European Green Deal“. Die hier gesammelten Vorträge stellen aktuelle Forschungsergebnisse und Instrumente für die europäische Energiewende vor. Hier der Link zum Download.
»MISSION SACHSEN 2038«
Der Innovationsbeirat Sachsen verfolgt das Ziel Innovationspotentiale in Sachsen zu identifizieren und sowohl für die Menschen in den Regionen als auch für die Unternehmen vor Ort neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Unter dem Titel »MISSION SACHSEN 2038« hat der Innovationsbeirat nun den Empfehlungsbericht an die Sächsische Staatsregierung übergeben. Der Bericht enthält insgesamt zehn Zukunftsmissionen für die Strukturentwicklung in Sachsen, um den Weg in ein postfossiles Zeitalter der Klimaneutralität erfolgreich zu beschreiten, neue wertschöpfungsintensive und produktive Wachstumspfade zu definieren und weitere Innovationskräfte im Freistaat freizusetzen.
bringen sie sich ein!
Forschungsergebnisse und Projektpartnergesuche
Haben Sie neue Forschungsergebnisse oder Projektpartnergesuche, auf die wir andere Akteure bspw. im kommenden Newsletter aufmerksam machen sollten? Profitieren Sie von unserer Rolle als Multiplikator für die Akteure der Energieforschung in Sachsen. Nehmen Sie dazu gern unter energieforschung@saena.de Kontakt mit uns auf.
Veranstaltungsplanung - Call for Projects
Aktuell planen wir die nächste Informations- und Vernetzungsveranstaltung für Akteure in den Bereichen Energieinnovation und Energieforschung. Die Veranstaltung wird voraussichtlich im November 2021 stattfinden. In dem Zuge wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben, Projekte vorzustellen für die insb. noch Unternehmen als Praxispartner gesucht werden. Teilen Sie uns Ihr Interesse und den thematischen Schwerpunkt gern bis zum 10.09.2021 unter energieforschung@saena.de mit.
Nachgefragt: Hemmnisse und Trends
Welche Hemmnisse existieren bzw. sehen Sie bei der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren oder deren Verknüpfung zu Wertschöpfungsketten? Geben Sie uns Ihre Rückmeldung unter energieforschung@saena.de.
* Hinweis zur sprachlichen Regelung
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wird auf die Anwendung der Transgendersprache verzichtet. Personen- und Funktionsbezeichnungen gelten für alle Geschlechtsidentitäten.
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